<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>News &#8211; Technik-Blog.org</title>
	<atom:link href="http://www.technik-blog.org/category/news/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.technik-blog.org</link>
	<description>Der Technik Blog mit Technik News und Testberichten</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Mar 2020 08:24:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.3.2</generator>
	<item>
		<title>Aufgaben und Nutzen: Betriebsdatenerfassung</title>
		<link>http://www.technik-blog.org/aufgaben-und-nutzen-betriebsdatenerfassung/</link>
				<pubDate>Tue, 16 Jun 2015 17:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsdatenbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsdatenerfassung]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenlaufzeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionsprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionssteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionsverfahren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.technik-blog.org/?p=590</guid>
				<description><![CDATA[Eine Betriebsdatenerfassung dient zur Ausgabe und Erfassung von betrieblichen Daten in einer maschinenverarbeitenden Form. Alle Daten werden entweder manuell oder automatisch erfasst. Für viele optimale Entscheidungen über Produktionsverfahren der Produkte sind häufig viele Informationen notwendig. Um eine exakte Steuerung der Fertigung zu gewährleisten, werden für die Losgrößen und individualisierten Produkte meist viele Daten angefordert. Viele [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Betriebsdatenerfassung dient zur Ausgabe und Erfassung von betrieblichen Daten in einer maschinenverarbeitenden Form. Alle Daten werden entweder manuell oder automatisch erfasst. Für viele optimale Entscheidungen über Produktionsverfahren der Produkte sind häufig viele Informationen notwendig. Um eine exakte Steuerung der Fertigung zu gewährleisten, werden für die Losgrößen und individualisierten Produkte meist viele Daten angefordert. Viele Werte werden für die unterschiedlichen Arbeitsbereiche benötigt, so dass eine saubere Betriebsdatenerfassung notwendig ist.</p>
<h2>Welche Aufgaben hat die Datenerfassung?</h2>
<p>Eine Betriebsdatenerfassung dient immer dazu, alle anfallenden Verbräuche, Kosten oder Leistungen festzuhalten. Hierbei ist es wichtig, dass alle einzelnen Positionen möglichst direkt dem Verursacher zugeordnet werden kann. Eine Betriebsdatenerfassung muss immer fehlerfrei und aktuell sein, da sie sonst keinen großen Nutzen hat und die Daten verfälscht sein können. Bei der Datenerfassung spielt die Wirtschaftlichkeit eine erhebliche Rolle. Je nach Produktion des Unternehmens sind bestimmte Datenmengen wichtig für die tägliche Arbeit. Geldwerte werden hierbei nicht erfasst, sondern es geht eher um Größenordnungen und Einheiten, die in einer separaten Kostenrechnung ermittelt werden können.</p>
<h2>Welche Daten werden für moderne Unternehmen benötigt?</h2>
<figure id="attachment_593" aria-describedby="caption-attachment-593" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2015/06/CNC-Fräse.jpg"><img src="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2015/06/CNC-Fräse-300x199.jpg" alt="CNC-Fräse" title="Eine CNC-Fräse" class="size-medium wp-image-593" width="260" height="199"></a><figcaption id="caption-attachment-593" class="wp-caption-text">Bei der Betriebsdatenerfassung wird unter anderem die genutzte Maschinenzeit erfasst. © Alterfalter</figcaption></figure>
<p>Immer mehr Unternehmen greifen auf Betriebsdatenbanken zurück. Hier werden Daten wie Energieverbrauch, Material- und Personaleinsatz und Maschinenlaufzeiten erfasst, die für die Produktionssteuerung und Kostenrechnung wichtig sind. Viele Daten stammen aus dem eigenen Produktionsprozess und werden durch die Betriebsdatenbank zur Verfügung gestellt. Die Daten umfassen inhaltlich oft die Leistungen und die Kosten, die für eine Fertigung anfallen. Aber auch wichtige Informationen über das Verfahren zur Herstellung werden in der Datenbank festgehalten. Die genutzten Maschinen und Verfahren sind häufig sehr vielfältig, so dass die Daten in den verschiedensten Einheiten erfasst werden müssen:</p>
<p>&#8211; Zeiteinheiten (Minuten der genutzten Maschinenzeit je Stück, Tage der Trocknung, Stunden der geleisteten Beratung)<br />
&#8211; Mengeneinheiten (Liter der verbrauchten Kraftstoffe, Stückzahl der produzierten Produkte)<br />
&#8211; Qualität (Ausschuss der Produkte, Ergiebigkeit eines bestimmten Stoffes oder Lösungsmittels)</p>
<p>Auftragsdaten beinhalten alle Start- und Endtermine, Zeitkomponenten, den Bearbeitungszustand und den notwendigen Personaleinsatz. Betriebsmitteldaten umfassen vor allem die Lauf- und Stillstandszeiten, Informationen über Störungen und dessen Ursachen, durchgeführte Wartungen und gefertigte Mengen. Bei der Auswertung ist zu beachten, dass die Leistung und die Kosten eines bestimmten Bereiches immer durch einen Kostenträger verursacht wurde.</p>
<h3>Vorteile einer Betriebsdatenerfassung</h3>
<p>Ein besonderer Vorteil der Betriebsdatenerfassung ist, dass Mitarbeitern Daten zur Verfügung stehen, an die sie sonst nicht gelangen würden. Das gilt zum Beispiel für die automatisierte Datengenerierung. Durch eine manuelle Betriebsdatenerfassung wird viel Zeit und Geld gespart. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Datenqualität erhöht und die Datenerfassung Schnittstellen zu allen möglichen Systemen des Unternehmens verknüpft. Das ist besonders eine Erleichterung, wenn zum Beispiel die Lagerwirtschaft und die Bruttolohnerfassung Hand in Hand arbeiten und eine funktionale Abstimmung möglich ist. Die unterschiedlichen Stundensätze der Mitarbeiter können genauso erfasst werden, wie die verschiedenen Fertigkeitsmöglichkeiten. Dies ist für eine Einzel- oder Serienfertigungen, Einzel- oder Mehrmaschinen-Bedienungen und alleine arbeitende Maschinen möglich. Durch das Einlesen des Strichcodes an den Produkten oder der Auftragspapiere werden alle wichtigen Daten eingelesen. Der Mitarbeiter muss nur noch die einzelnen Eingaben in der Bedienleiste des jeweiligen Eingabesystems bestätigt werden. Nach der Eingabe ist das Unternehmen für jede Kundenanfrage gerüstet und hat eine perfekte Transparenz in der Fertigung.</p>
<h4>Eine technische Realisierung des Systems</h4>
<p>Eine Datenerfassung erfolgt im vielen Unternehmen über zentrale Bildschirmarbeitsplätze an den zentralen PPS Systemen. Dezentral können die Daten über Bildschirmarbeitsplätze mit einem dezentralen BDE System (wie zum Beispiel <a href="http://www.gbo-datacomp.de">dieses</a>) oder an Leitständen über die Datenerfassungsterminals. Natürlich ist die Erfassung auch über eine direkte Maschinendatenerfassung möglich. Produkte können mit einem Barcode eingelesen werden. Neben den neuen Methoden besteht auch ein Papiersatz, der durch Schreibgegenstände, Symbole oder Schriftzeichen auf dem Papier übertragen werden kann</p>
]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Die Welt der Spezialdrucker</title>
		<link>http://www.technik-blog.org/die-welt-der-spezialdrucker/</link>
				<pubDate>Wed, 27 May 2015 18:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Etikettendrucker]]></category>
		<category><![CDATA[Kartendrucker]]></category>
		<category><![CDATA[Plastikkarten]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialdrucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.technik-blog.org/?p=579</guid>
				<description><![CDATA[Drucker gehören heute zu einem Computersystem dazu. Wenn der Begriff Drucker fällt, denken die meisten Verbraucher an Multifunktions-Drucker, auch All-in-one Drucker genannt, die nicht nur drucken, sondern auch kopieren und scannen können. Manche davon können sogar Faxe versenden und empfangen. Diese Art von Druckern finden sich in fast jedem Büro oder Home Office. Weniger bekannt [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_582" aria-describedby="caption-attachment-582" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2015/05/Plastikkarten.jpg"><img src="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2015/05/Plastikkarten-300x200.jpg" alt="" title="Kunden- und Kreditkarten" class="size-medium wp-image-582" width="280" height="185" srcset="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2015/05/Plastikkarten-30x20.jpg 30w, http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2015/05/Plastikkarten-37x25.jpg 37w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-582" class="wp-caption-text">Kunden- und Kreditkarten</figcaption></figure>
<p>Drucker gehören heute zu einem Computersystem dazu. Wenn der Begriff Drucker fällt, denken die meisten Verbraucher an Multifunktions-Drucker, auch All-in-one Drucker genannt, die nicht nur drucken, sondern auch kopieren und scannen können. Manche davon können sogar Faxe versenden und empfangen. Diese Art von Druckern finden sich in fast jedem Büro oder Home Office. Weniger bekannt dagegen sind verschiedene Spezialdrucker, unter ihnen besonders Etikettendrucker und Kartendrucker, die sowohl kommerziell als auch von privaten Nutzern verwendet werden.</p>
<h2>Was sind Etikettendrucker und wo werden sie eingesetzt?</h2>
<p>Im Prinzip sind Etikettendrucker nichts anderes als gewöhnliche Drucker. Im Gegensatz zu normalen Druckern benutzen Etikettendrucker Endlosrollen von Papier oder Folien zum Drucken. Je nach dem geplanten Verwendungszweck benutzen Etikettendrucker verschiedene Druckverfahren. Weit verbreitet sind zum Beispiel Etikettendrucker, die das <a href="http://www.etikettenwissen.de/wiki/Thermodirektdruck">Thermodirektdruck-Verfahren</a> verwenden. Dabei wird ein Spezialpapier als Druckmedium verwendet, das sich unter Hitzeeinwirkung schwarz verfärbt. Die Hitze wird im Druckkopf erzeugt, in dem tausende kleine Heizwiderstände angeordnet sind. Das Papier wird am Druckkopf vorbei bewegt und ein Computer steuert die einzelnen Heizwiderstände, die ein- oder ausgeschaltet werden können. Diese Drucker werden heute jedoch nur noch selten verwendet, weil sie nur einfarbig bzw. bestenfalls in verschiedenen Graustufen drucken können. Das Thermopapier, das zum Drucken verwendet wird, ist zudem ziemlich teuer und die Kopien verblassen im Laufe der Zeit.</p>
<p>Diesen Nachteil haben Etikettendrucker, die mit Hilfe des Thermotransfer-Verfahrens arbeiten, nicht aufzuweisen. Diese Etikettendrucker benötigen neben dem Druckmedium (Papierrollen) verschiedene farbige Folien. Die Folie wird an einem beheizten Druckkopf vorbei bewegt. Wird die Folie erhitzt, schmilzt sie und überträgt die Farbe auf das Druckmedium. Kopien, die im Thermotransferdruck hergestellt werden, sind sehr dauerhaft und werden vorzugsweise für die Kennzeichnung hochwertiger Produkte verwenden. Mit dem Thermotransferdruck-Verfahren lassen sich auch farbige Kopien herstellen. Das Drucken mit diesen Geräten ist relativ teuer, da nicht nur Papier, sondern auch die Farbfolie benötigt wird. Diese ist speziell auf das jeweilige Gerät bzw. Modell abgestimmt, kann nur einmal verwendet und nicht immer verfügbar. Falls mit einem derartigen Drucker Inhalte gedruckt werden, die unter die Datensicherheit fallen, sollten Nutzer beachten, dass die Drucke auf der Farbfolie auch nach dem Ende des Druckvorgangs sichtbar bleiben. Sie müssen dementsprechend sorgfältig entsorgt werden. Andere Etikettendrucker gehören zur Gruppe der Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker. Mit diesen Geräten können Etiketten in Fotoqualität gedruckt werden.</p>
<h3>Welche Anforderungen werden an Etikettendrucker gestellt?</h3>
<p>Die meisten Drucker diese Kategorie sind mobile Geräte, die klein und handlich sind und über Akkus als Stromquelle verfügen. Sie benötigen keinen direkten Anschluss an einen Computer mehr, sondern können mit dem PC über WLAN kommunizieren. Viele Etikettendrucker können auch Dateien von einer Speicherkarte aus drucken und sind dadurch vollkommen unabhängig von einem Computer. Etikettendrucker sind sehr flexibel und können mit minimalem Zeitaufwand umprogrammiert werden. Sie werden hauptsächlich in Industrie und Handel eingesetzt, beispielsweise um Preisschilder oder Strichcodes zu drucken. Im privaten Bereich werden sie oft eingesetzt, um auf selbstklebende Label zu drucken, die zum Adressieren von Post- und Paketsendungen eingesetzt werden. Bei großen Mengen, Flexibilität im Design und bei der Haltbarkeit ist eine <a href="https://www.ident24.de/barcodesysteme/Etiketten/">Etikettendruckerei</a> die bessere Alternative zum Etikettendrucker.</p>
<h4>Kartendrucker für große und kleine Unternehmen</h4>
<p>Kartendrucker sind Spezialdrucker, die <a href="http://www.ident24.de/kartensysteme/Plastikkarten/">Plastikkarten bedrucken</a>. Meist handelt es sich dabei um Karten im sogenannten ID-1 Format mit einer Größe von 85,60 x 53,98 Millimetern. Dabei handelt es sich um das Scheckkarten-Format, das für EC-Karten, Kreditkarten und den neuen Personalausweis verwendet wird. Kartendrucker können sowohl einzelne Karten drucken als auch Rohlinge aus einem Magazin verwenden. Zum Drucken kommen verschiedene Verfahren zum Einsatz, am häufigsten wird der Thermosublimationsdruck verwendet. Bei diesem Verfahren bewegt sich der Kartenrohling zusammen mit einem Farbband am Druckkopf vorbei. Eine Vielzahl kleiner Heizwiderstände erhitzen sich wenn gewünscht und dampfen die Farbe des Farbbandes auf den Rohling auf. Beim <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kartendrucker">Direct-to-card Verfahren</a> liegt das Farbband auf dem Rohling auf und die Farbe wird direkt durch punktuelle Erhitzung des Farbbandes auf den Rohling übertragen. Daneben werden noch eine Reihe anderer Verfahren eingesetzt, die sich jedoch nur in Einzelheiten unterscheiden. Die erzielte Auflösung beträgt 300 dpi. Das entspricht knapp 12 Druckpunkten pro Quadratmillimeter. Mit diesen Verfahren lassen sich bis zu 16 Millionen verschiedene Farben drucken. Die meisten Kartendrucker können außerdem Magnetstreifen oder Chips, die in die Karte integriert sind sowohl lesen als auch kodieren. Kartendrucker werden nicht nur von Banken und Behörden verwendet, viele Firmen benutzen eigene Kartendrucker, um Betriebsausweise oder Stempelkarten für Mitarbeiter zu drucken. Die auf den Karten gespeicherten Informationen können mit Kartenlesegeräten gelesen werden. Stationäre Geräte dienen zum Beispiel der Zeiterfassung, mobile Geräte können den Zugang zu einem Computer freigeben. Wegen ihres doch relativ hohen Preises finden Kartendrucker im Allgemeinen fast nur im kommerziellen Bereich Verwendung.</p>
]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>F-Stecker in der Satellitentechnik</title>
		<link>http://www.technik-blog.org/f-stecker-in-der-satellitentechnik/</link>
				<pubDate>Mon, 07 Apr 2014 19:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[F-Stecker]]></category>
		<category><![CDATA[Hochfrequenzstecker]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[überwachen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.technik-blog.org/?p=447</guid>
				<description><![CDATA[Wer einen Fernseher besitzt, der mit Satellitenempfang funktioniert, wird wahrscheinlich nicht um die Benutzung des folgenden Bauteils herumkommen: Es handelt sich um den F Stecker, ein koaxialer Steckverbinder, dessen hauptsächliche Aufgabe darin besteht, die Signale, die durch eine Satellitenschüssel empfangen werden, an Geräte wie den Fernseher weiterzuleiten. Des Weiteren wird der F-Stecker aber auch in [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen Fernseher besitzt, der mit Satellitenempfang funktioniert, wird wahrscheinlich nicht um die Benutzung des folgenden Bauteils herumkommen: Es handelt sich um <a href="http://de.rs-online.com/web/c/steckverbinder/hf-und-koax-steckverbinder/f-steckverbinder/">den F Stecker, ein koaxialer Steckverbinder,</a> dessen hauptsächliche Aufgabe darin besteht, die Signale, die durch eine Satellitenschüssel empfangen werden, an Geräte wie den Fernseher weiterzuleiten. Des Weiteren wird der F-Stecker aber auch in so gut wie allen anderen Bereichen verwendet, die mit der Satellitentechnik etwas zu tun haben. Seine Aufgabe als Verbindungsteil zwischen dem Empfangsteil und anderen Geräten bleibt jedoch in jedem Fall bestehen.</p>
<figure id="attachment_449" aria-describedby="caption-attachment-449" style="width: 275px" class="wp-caption alignright"> <a href="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/04/NASA-Satellitentechnik.jpg"><img src="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/04/NASA-Satellitentechnik-289x300.jpg" alt="" title="NASA Satellitentechnik" class="size-medium wp-image-449" width="275" height="280"></a><figcaption id="caption-attachment-449" class="wp-caption-text">Bild von: <a href="http://www.flickr.com/people/gsfc/">NASA Goddard Photo and Video</a></figcaption></figure>
<p>Der F-Stecker wird auch als (Hoch)frequenzstecker bezeichnet, daher auch sein abgekürzter Name, und wird für Hochfrequenzen bis zu 5 GHz eingesetzt, übrigens in manchen Fällen nicht nur für das Fernsehen per Satellit sondern auch mit einem Kabelanschluss. Und wenn man es mal ganz genau nimmt, dann ist er eigentlich gar nicht unbedingt ein richtiger Stecker, denn es handelt sich hierbei um eine Metallhülse mit Innengewinde, an dem eine Mutter befestigt ist. Dadurch, dass er aber als verbindendes Bauteil fungiert, wird er dennoch als Steckverbindung bezeichnet. Wer selbst seinen Fernseher an die Satellitenverbindung anschließen möchte, hat dabei glücklicherweise mit einem F-Stecker eine nicht ganz so schwierige Aufgabe vor sich, die zum Beispiel näher <a href="http://www.youtube.com/watch?v=p-a6pbJB0Ao">in dem folgenden Video</a> erklärt wird.</p>
<p>Der F-Stecker wird an das Empfangsbauteil der Satellitenschlüssel angeschlossen, von wo aus eine Verbindung zu den SAT-Anschlüssen läuft und am Anschluss des Receivers endet. Jedoch sollte man darauf achten, einen F-Stecker zu besorgen, der genau den Anforderungen der Anlage entspricht. Ist er zu groß oder zu klein, dann muss er nämlich entweder mit Gewalt angepasst werden oder ist möglicherweise gar nicht zu integrieren. Deshalb sollte man beim Kauf genau die Daten der Antennenleitung kennen, um sie mit denen des angebotenen Steckers vergleichen zu können. Doch ist die passende Verbindung erst einmal integriert, kann man quasi direkt die entsprechenden TV-Programme empfangen. Es gibt übrigens neben der typischen Variante des F-Steckers, die zum Verschrauben gedacht ist, noch eine weitere Möglichkeit, nämlich die, bei der der Stecker einfach auf ein handelsübliches Gewinde gesteckt wird. So ist ein leichteres Ein- und Ausstecken der Verbindung möglich.</p>
<p>Hochfrequenzstecker werden aber nicht nur beim Anschluss des Satellitenfernsehens genutzt sondern auch in der Satellitentechnik im Allgemeinen. Hierunter versteht man alle Techniken und ingenieurswissenschaftlichen Methoden, die auf den Bau und den Betrieb künstlicher Erdsatelliten und Raumsonden spezialisiert sind. Die Satellitentechnik wird demnach natürlich nicht nur dafür verwendet, dass wir auf der Erde Fernsehprogramme empfangen können, sie dient auch, <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/umweltschutz-satellitentechnik-spuert-kriminelle-fischer-auf-a-894847.html">wie in diesem Artikel erläutert wird</a>, dazu, Daten zu liefern und so Geschehnisse sozusagen von oben zu bewachen und die entsprechenden Ergebnisse an die zuständigen Stellen weiterzugeben. So können also zum Beispiel die Fischerei und andere Branchen überwacht werden. Für die meisten Verbraucher zählt allerdings hauptsächlich das, was sie selber sehen oder nutzen können, und in dem Fall ist es natürlich das Satellitenfernsehen, das bei den meisten von uns ausschlaggebend ist. Nur, wer seine Fernsehprogramme per Kabel und nicht über Satellit empfängt, wird sich möglicherweise überhaupt nicht mit dem Thema auseinandersetzen wollen.</p>
]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Ay Yildiz &#8211; Ein Tochterunternehmen von E-Plus</title>
		<link>http://www.technik-blog.org/ay-yildiz-der-prepaid-tarif-von-e-plus/</link>
				<pubDate>Sun, 23 Mar 2014 13:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ay Yildiz]]></category>
		<category><![CDATA[E-Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Prepaidtarif]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.technik-blog.org/?p=411</guid>
				<description><![CDATA[Bei Ay Yildiz handelt es um ein Tochterunternehmen von E-Plus. Dieser Dienst steht ab sofort allen Nutzern zur Verfügung und gilt vor allem für Auslandstelefonate und Internet aus dem Ausland. Jedes Jahr machen die Menschen Urlaub im Ausland und möchten einige Erlebnisse sofort mit der daheimgebliebenen Familie teilen. Und ebenso jährlich bekommen die selben Menschen [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Ay Yildiz handelt es um ein Tochterunternehmen von <a href="http://www.eplus.de">E-Plus</a>. Dieser Dienst steht ab sofort allen Nutzern zur Verfügung und gilt vor allem für Auslandstelefonate und Internet aus dem Ausland. Jedes Jahr machen die Menschen Urlaub im Ausland und möchten einige Erlebnisse sofort mit der daheimgebliebenen Familie teilen. Und ebenso jährlich bekommen die selben Menschen eine immens hohe Telefonrechnung auf der die Roaming Gebühren einzusehen sind. Diese können sehr schnell mehrere Hunderte Euro verschlingen und genau dies soll jetzt durch Ay Yildiz vermieden werden.</p>
<h3>Ay Yildiz und E-Plus</h3>
<p>Ay Yildiz und die anderen Tarife aus dieser Preisgruppe sind schon verfügbar. Damit können noch in diesem Jahr die Urlauber von der Flatrate Ay Yildiz profitieren. Diese wird 4,99 Euro kosten und ist damit für jedermann bezahlbar. Gespräche, die angenommen werden, sind bei Ay Yildiz umsonst. Für Gespräche, die ausgehend sind, werden bei Ay Yildiz 9 Cent berechnet. Aber das ist sehr günstig, wenn berechnet wird, was jetzt ein Gespräch aus dem Ausland nach Hause kostet. Ay Yildiz bietet zudem die Möglichkeit ein Datenpaket abzuschließen. Der Datentransfer wird dann mit 23 Cent berechnet und eine SMS aus dem Ausland nach Hause wird 7 Cent kosten.</p>
<h3>Roamingkosten gehören der Vergangenheit an</h3>
<p>Es gibt bei Ay Yildiz zwei Pakete für die Nutzer. Zum einen ist das Sprachpaket. Das kann für lediglich 4,99 Euro hinzu gebucht werden. Und zum anderen ist das Datenpaket buchbar. Beim Sprachpaket sind Freiminuten erhältlich. Diese betragen 100 Minuten in alle Netze und diese Gespräche sind dann kostenfrei. Dann gibt es noch das Datenpaket. Dabei bekommen die Nutzer von Ay Yildiz 100 MByte frei. Das Unternehmen E-Plus beginnt mit Ay Yildiz den Kampf um die sterbenden Roaming Gebühren und warum sollten die Menschen nicht davon profitieren wollen? Jeder ist darauf bedacht zu sparen und das ist ab April möglich.</p>
<h3>Tipps für den Stand von Ay Yildiz</h3>
<p><a href="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/03/Entwicklung-der-Kommunikation-AY-YILDIZ.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img src="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/03/Entwicklung-der-Kommunikation-AY-YILDIZ-136x300.png" alt="" title="Entwicklung der Kommunikation - AY YILDIZ" class="alignright size-medium wp-image-413" width="136" height="300" srcset="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/03/Entwicklung-der-Kommunikation-AY-YILDIZ-136x300.png 136w, http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/03/Entwicklung-der-Kommunikation-AY-YILDIZ-30x66.png 30w" sizes="(max-width: 136px) 100vw, 136px" /></a>Die Karte kann natürlich auch bei <a href="http://www.ayyildiz.de">Ay Yildiz</a> immer im Auge behalten werden. Damit dürfen die Benutzer ihren Guthabenstand zu jeder Zeit abrufen. Mit der 100 und der Raute Taste am Telefon ist eine schnelle Verbindung zu Ay Yildiz möglich. Eine weitere Möglichkeit ist es die 1155 anzurufen. Dann noch die 1 als Auswahl und schon kann der Guthabenstand abgefragt werden. Aber auch eine App wird von Ay Yildiz angeboten. Hierfür ist es lediglich nötig, diese auf dem Handy zu installieren. Mit einem Klick auf Guthabenstand kann auch dieser von hier aus abgerufen werden.</p>
<h3>Interessantes über die Geschichte der Kommunikation</h3>
<p>Ay Yildiz gibt mit einer Grafik ein paar tolle Anregungen und Hintergründe über die moderne Kommunikation. Diese Grafik zeigt die Anfänge in denen noch Boten losgeschickt wurden, um wichtige Nachrichten zu überbringen. Später wurde dies überflüssig durch Telefone. Nun ist durch das Wegfallen der Roaming Gebühren ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Menschheit durchbrochen und es bleibt nur noch zu warten was als Nächstes kommt.</p>
]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Malware nutzt Schwachstellen in Linksys-Routern</title>
		<link>http://www.technik-blog.org/malware-nutzt-schwachstellen-in-linksys-routern/</link>
				<pubDate>Thu, 06 Mar 2014 16:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Belkin]]></category>
		<category><![CDATA[BSI]]></category>
		<category><![CDATA[Linksys]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Router]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.technik-blog.org/?p=386</guid>
				<description><![CDATA[Die technischen Details zu einer schwerwiegenden Sicherheitslücke in Linksys-Router wurden in den USA jetzt bekannt gegeben. Die von einem neuartigen Wurm hervorgerufene Gefährdung wurde vom Entdecker in einem Proof-of-Concept-Exploit (Machbarkeitsnachweis) bewiesen. Die Liste der potenziell gefährdeten Geräte ist größer als zunächst angenommen. Angriffe über die Sicherheitslücken Wie die amerikanische Computer-Zeitschrift PC World Mitte Februar berichtete, [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Die technischen Details zu einer schwerwiegenden Sicherheitslücke in Linksys-Router wurden in den USA jetzt bekannt gegeben. Die von einem neuartigen Wurm hervorgerufene Gefährdung wurde vom Entdecker in einem Proof-of-Concept-Exploit (Machbarkeitsnachweis) bewiesen. Die Liste der potenziell gefährdeten Geräte ist größer als zunächst angenommen.</p>
<h3>Angriffe über die Sicherheitslücken</h3>
<p>Wie die amerikanische Computer-Zeitschrift PC World Mitte Februar berichtete, gelang es Sicherheitsforschern des Internet Storm Centers am SANS-Institut ein neuartiges sich selbst replizierendes Malware-Programm zu identifizieren, das eine Umgehungsmöglichkeit bei der Authentifizierung bei einem Linksys-Router ausnutzt. Der neue Wurm wurde TheMoon genannt.</p>
<p>In einem ersten Bericht ermittelten Forscher mit Hilfe eines <a href="http://secunia.com/de/vulnerability-management/">Vulnerability Intelligence Manager</a> eine Sicherheitslücke in einem CGI-Skript, das Teil der Verwaltungsschnittstelle bei mehreren Linksys-Routern der E-Serie ist. Kurze Zeit später veröffentlichte ein Benutzer auf Reddit die Namen von vier CGI-Skripten, die anfällig für den Wurmangriff sind. Zumindest bei zwei dieser Skripte wurde eine Sicherheitslücke nachgewiesen. Bei Linksys hatte man vergeblich gehofft, dass diese Sicherheitslücken so lange unter Verschluss geblieben wären, bis ein Firmware-Patch vorliegt. Der Exploit enthält auch eine Liste der Linksys-Router, die durch den TheMoon-Wurm gefährdet sein könnten. Entgegen früherer Annahmen handelt es sich nicht nur um Geräte der E-Serie, nach dieser Liste sind auch die drahtlosen Router der N-Serie gefährdet. Nach neusten Erkenntnissen sind in dieser Liste folgende Router aufgeführt: E4200, E3200, E3000, E2500, E2100L, E2000, E1550, E1500, E1200, E1000, E900, E300, WAG320N, WAP300N, WAP610N, WES610N, WET610N, WRT610N, WRT600N, WRT400N, WRT320N, WRT160N und WRT150N. Diese Liste ist möglicherweise nicht vollständig.</p>
<h3>Die Bedrohung ist real</h3>
<p>Linksys-Inhaber Belkin bestätigte, dass auch einige Wireless Router der N-Serie betroffen sind, wollte aber die genauen Modelle nicht nennen. Wie eine Firmensprecherin inzwischen bestätigte, geht Linksys davon aus, dass von der Sicherheitslücke vor allem ältere Router der E-Serie und ältere Modelle der Wireless Router und Access Points der N-Serie betroffen sind. Die vom Wurm verwendete Umgehung der Administrator-Authentifizierung ist außerdem nur möglich wenn der Remote-Management Zugriff aktiviert ist. Standardmäßig ist diese Funktion deaktiviert. Die Sprecherin wies außerdem darauf hin, dass Anwender die Remote Funktion ganz einfach deaktivieren können. Der Wurm wird scheinbar nicht dauerhaft gespeichert, nach einem Neustart des Routers deutet nichts mehr darauf hin, dass die Malware noch aktiv ist.</p>
<p>Auf ihren Webseiten hat das Unternehmen außerdem Anweisungen veröffentlicht, wie die neueste Firmware Version zu installieren und wie die Remote Funktion auszuschalten ist. Auch das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät auf <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Cyber-Sicherheit/cyber-sicherheit_node.html">ihrer Webseite</a> dringend zum Firmware Update. Die Deaktivierung der Remote Funktion ist sicher nicht für Administratoren möglich, welche die Geräte an entfernten Standort verwalten und warten müssen, es scheint aber bisher die einzige Möglichkeit zu sein, den Wurm loszuwerden. Für alle betroffenen Geräte plant Linksys in den nächsten Wochen ein Firmware Update. Die Veröffentlichung des Proof-of-Concept-Exploits machte einmal mehr deutlich, wie anfällig Router auf gezielte Angriffe wie durch den TheMoon-Wurm sind. Cyberkriminelle führen inzwischen Attacken auf Home Router durch. Die Gefahren zum Beispiel beim Online Banking sind nicht nur theoretischer Natur. </p>
]]></content:encoded>
										</item>
	</channel>
</rss>
