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	<title>Florian &#8211; Technik-Blog.org</title>
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	<description>Der Technik Blog mit Technik News und Testberichten</description>
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		<title>Aufgaben und Nutzen: Betriebsdatenerfassung</title>
		<link>http://www.technik-blog.org/aufgaben-und-nutzen-betriebsdatenerfassung/</link>
				<pubDate>Tue, 16 Jun 2015 17:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
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				<description><![CDATA[Eine Betriebsdatenerfassung dient zur Ausgabe und Erfassung von betrieblichen Daten in einer maschinenverarbeitenden Form. Alle Daten werden entweder manuell oder automatisch erfasst. Für viele optimale Entscheidungen über Produktionsverfahren der Produkte sind häufig viele Informationen notwendig. Um eine exakte Steuerung der Fertigung zu gewährleisten, werden für die Losgrößen und individualisierten Produkte meist viele Daten angefordert. Viele [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Betriebsdatenerfassung dient zur Ausgabe und Erfassung von betrieblichen Daten in einer maschinenverarbeitenden Form. Alle Daten werden entweder manuell oder automatisch erfasst. Für viele optimale Entscheidungen über Produktionsverfahren der Produkte sind häufig viele Informationen notwendig. Um eine exakte Steuerung der Fertigung zu gewährleisten, werden für die Losgrößen und individualisierten Produkte meist viele Daten angefordert. Viele Werte werden für die unterschiedlichen Arbeitsbereiche benötigt, so dass eine saubere Betriebsdatenerfassung notwendig ist.</p>
<h2>Welche Aufgaben hat die Datenerfassung?</h2>
<p>Eine Betriebsdatenerfassung dient immer dazu, alle anfallenden Verbräuche, Kosten oder Leistungen festzuhalten. Hierbei ist es wichtig, dass alle einzelnen Positionen möglichst direkt dem Verursacher zugeordnet werden kann. Eine Betriebsdatenerfassung muss immer fehlerfrei und aktuell sein, da sie sonst keinen großen Nutzen hat und die Daten verfälscht sein können. Bei der Datenerfassung spielt die Wirtschaftlichkeit eine erhebliche Rolle. Je nach Produktion des Unternehmens sind bestimmte Datenmengen wichtig für die tägliche Arbeit. Geldwerte werden hierbei nicht erfasst, sondern es geht eher um Größenordnungen und Einheiten, die in einer separaten Kostenrechnung ermittelt werden können.</p>
<h2>Welche Daten werden für moderne Unternehmen benötigt?</h2>
<figure id="attachment_593" aria-describedby="caption-attachment-593" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2015/06/CNC-Fräse.jpg"><img src="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2015/06/CNC-Fräse-300x199.jpg" alt="CNC-Fräse" title="Eine CNC-Fräse" class="size-medium wp-image-593" width="260" height="199"></a><figcaption id="caption-attachment-593" class="wp-caption-text">Bei der Betriebsdatenerfassung wird unter anderem die genutzte Maschinenzeit erfasst. © Alterfalter</figcaption></figure>
<p>Immer mehr Unternehmen greifen auf Betriebsdatenbanken zurück. Hier werden Daten wie Energieverbrauch, Material- und Personaleinsatz und Maschinenlaufzeiten erfasst, die für die Produktionssteuerung und Kostenrechnung wichtig sind. Viele Daten stammen aus dem eigenen Produktionsprozess und werden durch die Betriebsdatenbank zur Verfügung gestellt. Die Daten umfassen inhaltlich oft die Leistungen und die Kosten, die für eine Fertigung anfallen. Aber auch wichtige Informationen über das Verfahren zur Herstellung werden in der Datenbank festgehalten. Die genutzten Maschinen und Verfahren sind häufig sehr vielfältig, so dass die Daten in den verschiedensten Einheiten erfasst werden müssen:</p>
<p>&#8211; Zeiteinheiten (Minuten der genutzten Maschinenzeit je Stück, Tage der Trocknung, Stunden der geleisteten Beratung)<br />
&#8211; Mengeneinheiten (Liter der verbrauchten Kraftstoffe, Stückzahl der produzierten Produkte)<br />
&#8211; Qualität (Ausschuss der Produkte, Ergiebigkeit eines bestimmten Stoffes oder Lösungsmittels)</p>
<p>Auftragsdaten beinhalten alle Start- und Endtermine, Zeitkomponenten, den Bearbeitungszustand und den notwendigen Personaleinsatz. Betriebsmitteldaten umfassen vor allem die Lauf- und Stillstandszeiten, Informationen über Störungen und dessen Ursachen, durchgeführte Wartungen und gefertigte Mengen. Bei der Auswertung ist zu beachten, dass die Leistung und die Kosten eines bestimmten Bereiches immer durch einen Kostenträger verursacht wurde.</p>
<h3>Vorteile einer Betriebsdatenerfassung</h3>
<p>Ein besonderer Vorteil der Betriebsdatenerfassung ist, dass Mitarbeitern Daten zur Verfügung stehen, an die sie sonst nicht gelangen würden. Das gilt zum Beispiel für die automatisierte Datengenerierung. Durch eine manuelle Betriebsdatenerfassung wird viel Zeit und Geld gespart. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Datenqualität erhöht und die Datenerfassung Schnittstellen zu allen möglichen Systemen des Unternehmens verknüpft. Das ist besonders eine Erleichterung, wenn zum Beispiel die Lagerwirtschaft und die Bruttolohnerfassung Hand in Hand arbeiten und eine funktionale Abstimmung möglich ist. Die unterschiedlichen Stundensätze der Mitarbeiter können genauso erfasst werden, wie die verschiedenen Fertigkeitsmöglichkeiten. Dies ist für eine Einzel- oder Serienfertigungen, Einzel- oder Mehrmaschinen-Bedienungen und alleine arbeitende Maschinen möglich. Durch das Einlesen des Strichcodes an den Produkten oder der Auftragspapiere werden alle wichtigen Daten eingelesen. Der Mitarbeiter muss nur noch die einzelnen Eingaben in der Bedienleiste des jeweiligen Eingabesystems bestätigt werden. Nach der Eingabe ist das Unternehmen für jede Kundenanfrage gerüstet und hat eine perfekte Transparenz in der Fertigung.</p>
<h4>Eine technische Realisierung des Systems</h4>
<p>Eine Datenerfassung erfolgt im vielen Unternehmen über zentrale Bildschirmarbeitsplätze an den zentralen PPS Systemen. Dezentral können die Daten über Bildschirmarbeitsplätze mit einem dezentralen BDE System (wie zum Beispiel <a href="http://www.gbo-datacomp.de">dieses</a>) oder an Leitständen über die Datenerfassungsterminals. Natürlich ist die Erfassung auch über eine direkte Maschinendatenerfassung möglich. Produkte können mit einem Barcode eingelesen werden. Neben den neuen Methoden besteht auch ein Papiersatz, der durch Schreibgegenstände, Symbole oder Schriftzeichen auf dem Papier übertragen werden kann</p>
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		<title>Die Welt der Spezialdrucker</title>
		<link>http://www.technik-blog.org/die-welt-der-spezialdrucker/</link>
				<pubDate>Wed, 27 May 2015 18:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Etikettendrucker]]></category>
		<category><![CDATA[Kartendrucker]]></category>
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				<description><![CDATA[Drucker gehören heute zu einem Computersystem dazu. Wenn der Begriff Drucker fällt, denken die meisten Verbraucher an Multifunktions-Drucker, auch All-in-one Drucker genannt, die nicht nur drucken, sondern auch kopieren und scannen können. Manche davon können sogar Faxe versenden und empfangen. Diese Art von Druckern finden sich in fast jedem Büro oder Home Office. Weniger bekannt [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_582" aria-describedby="caption-attachment-582" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2015/05/Plastikkarten.jpg"><img src="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2015/05/Plastikkarten-300x200.jpg" alt="" title="Kunden- und Kreditkarten" class="size-medium wp-image-582" width="280" height="185" srcset="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2015/05/Plastikkarten-30x20.jpg 30w, http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2015/05/Plastikkarten-37x25.jpg 37w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-582" class="wp-caption-text">Kunden- und Kreditkarten</figcaption></figure>
<p>Drucker gehören heute zu einem Computersystem dazu. Wenn der Begriff Drucker fällt, denken die meisten Verbraucher an Multifunktions-Drucker, auch All-in-one Drucker genannt, die nicht nur drucken, sondern auch kopieren und scannen können. Manche davon können sogar Faxe versenden und empfangen. Diese Art von Druckern finden sich in fast jedem Büro oder Home Office. Weniger bekannt dagegen sind verschiedene Spezialdrucker, unter ihnen besonders Etikettendrucker und Kartendrucker, die sowohl kommerziell als auch von privaten Nutzern verwendet werden.</p>
<h2>Was sind Etikettendrucker und wo werden sie eingesetzt?</h2>
<p>Im Prinzip sind Etikettendrucker nichts anderes als gewöhnliche Drucker. Im Gegensatz zu normalen Druckern benutzen Etikettendrucker Endlosrollen von Papier oder Folien zum Drucken. Je nach dem geplanten Verwendungszweck benutzen Etikettendrucker verschiedene Druckverfahren. Weit verbreitet sind zum Beispiel Etikettendrucker, die das <a href="http://www.etikettenwissen.de/wiki/Thermodirektdruck">Thermodirektdruck-Verfahren</a> verwenden. Dabei wird ein Spezialpapier als Druckmedium verwendet, das sich unter Hitzeeinwirkung schwarz verfärbt. Die Hitze wird im Druckkopf erzeugt, in dem tausende kleine Heizwiderstände angeordnet sind. Das Papier wird am Druckkopf vorbei bewegt und ein Computer steuert die einzelnen Heizwiderstände, die ein- oder ausgeschaltet werden können. Diese Drucker werden heute jedoch nur noch selten verwendet, weil sie nur einfarbig bzw. bestenfalls in verschiedenen Graustufen drucken können. Das Thermopapier, das zum Drucken verwendet wird, ist zudem ziemlich teuer und die Kopien verblassen im Laufe der Zeit.</p>
<p>Diesen Nachteil haben Etikettendrucker, die mit Hilfe des Thermotransfer-Verfahrens arbeiten, nicht aufzuweisen. Diese Etikettendrucker benötigen neben dem Druckmedium (Papierrollen) verschiedene farbige Folien. Die Folie wird an einem beheizten Druckkopf vorbei bewegt. Wird die Folie erhitzt, schmilzt sie und überträgt die Farbe auf das Druckmedium. Kopien, die im Thermotransferdruck hergestellt werden, sind sehr dauerhaft und werden vorzugsweise für die Kennzeichnung hochwertiger Produkte verwenden. Mit dem Thermotransferdruck-Verfahren lassen sich auch farbige Kopien herstellen. Das Drucken mit diesen Geräten ist relativ teuer, da nicht nur Papier, sondern auch die Farbfolie benötigt wird. Diese ist speziell auf das jeweilige Gerät bzw. Modell abgestimmt, kann nur einmal verwendet und nicht immer verfügbar. Falls mit einem derartigen Drucker Inhalte gedruckt werden, die unter die Datensicherheit fallen, sollten Nutzer beachten, dass die Drucke auf der Farbfolie auch nach dem Ende des Druckvorgangs sichtbar bleiben. Sie müssen dementsprechend sorgfältig entsorgt werden. Andere Etikettendrucker gehören zur Gruppe der Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker. Mit diesen Geräten können Etiketten in Fotoqualität gedruckt werden.</p>
<h3>Welche Anforderungen werden an Etikettendrucker gestellt?</h3>
<p>Die meisten Drucker diese Kategorie sind mobile Geräte, die klein und handlich sind und über Akkus als Stromquelle verfügen. Sie benötigen keinen direkten Anschluss an einen Computer mehr, sondern können mit dem PC über WLAN kommunizieren. Viele Etikettendrucker können auch Dateien von einer Speicherkarte aus drucken und sind dadurch vollkommen unabhängig von einem Computer. Etikettendrucker sind sehr flexibel und können mit minimalem Zeitaufwand umprogrammiert werden. Sie werden hauptsächlich in Industrie und Handel eingesetzt, beispielsweise um Preisschilder oder Strichcodes zu drucken. Im privaten Bereich werden sie oft eingesetzt, um auf selbstklebende Label zu drucken, die zum Adressieren von Post- und Paketsendungen eingesetzt werden. Bei großen Mengen, Flexibilität im Design und bei der Haltbarkeit ist eine <a href="https://www.ident24.de/barcodesysteme/Etiketten/">Etikettendruckerei</a> die bessere Alternative zum Etikettendrucker.</p>
<h4>Kartendrucker für große und kleine Unternehmen</h4>
<p>Kartendrucker sind Spezialdrucker, die <a href="http://www.ident24.de/kartensysteme/Plastikkarten/">Plastikkarten bedrucken</a>. Meist handelt es sich dabei um Karten im sogenannten ID-1 Format mit einer Größe von 85,60 x 53,98 Millimetern. Dabei handelt es sich um das Scheckkarten-Format, das für EC-Karten, Kreditkarten und den neuen Personalausweis verwendet wird. Kartendrucker können sowohl einzelne Karten drucken als auch Rohlinge aus einem Magazin verwenden. Zum Drucken kommen verschiedene Verfahren zum Einsatz, am häufigsten wird der Thermosublimationsdruck verwendet. Bei diesem Verfahren bewegt sich der Kartenrohling zusammen mit einem Farbband am Druckkopf vorbei. Eine Vielzahl kleiner Heizwiderstände erhitzen sich wenn gewünscht und dampfen die Farbe des Farbbandes auf den Rohling auf. Beim <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kartendrucker">Direct-to-card Verfahren</a> liegt das Farbband auf dem Rohling auf und die Farbe wird direkt durch punktuelle Erhitzung des Farbbandes auf den Rohling übertragen. Daneben werden noch eine Reihe anderer Verfahren eingesetzt, die sich jedoch nur in Einzelheiten unterscheiden. Die erzielte Auflösung beträgt 300 dpi. Das entspricht knapp 12 Druckpunkten pro Quadratmillimeter. Mit diesen Verfahren lassen sich bis zu 16 Millionen verschiedene Farben drucken. Die meisten Kartendrucker können außerdem Magnetstreifen oder Chips, die in die Karte integriert sind sowohl lesen als auch kodieren. Kartendrucker werden nicht nur von Banken und Behörden verwendet, viele Firmen benutzen eigene Kartendrucker, um Betriebsausweise oder Stempelkarten für Mitarbeiter zu drucken. Die auf den Karten gespeicherten Informationen können mit Kartenlesegeräten gelesen werden. Stationäre Geräte dienen zum Beispiel der Zeiterfassung, mobile Geräte können den Zugang zu einem Computer freigeben. Wegen ihres doch relativ hohen Preises finden Kartendrucker im Allgemeinen fast nur im kommerziellen Bereich Verwendung.</p>
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										</item>
		<item>
		<title>Gaming PC zusammenstellen 2015 &#8211; Darauf ist zu achten</title>
		<link>http://www.technik-blog.org/gaming-pc-zusammenstellen-2015-darauf-ist-zu-achten/</link>
				<pubDate>Tue, 03 Feb 2015 11:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
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				<description><![CDATA[Um aktuelle Computerspiele in vollem Umfang zu genießen, kommt es natürlich auf die Leistungsfähigkeit des PCs an. Wer einen Gaming PC zusammenstellen möchte, benötigt Fachwissen. Ein PC Konfigurator ist eine gute Möglichkeit für Laien, einen High-End Gaming PC individuell zusammenzustellen. Dabei gibt es viele Punkte zu beachten. Am wichtigsten ist wahrscheinlich die richtige Aufteilung des [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2015/02/Gaming-PC.jpg"><img src="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2015/02/Gaming-PC-300x236.jpg" alt="" title="Gaming Desktop Computer" class="alignleft size-medium wp-image-575" width="300" height="236" srcset="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2015/02/Gaming-PC-300x236.jpg 300w, http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2015/02/Gaming-PC-30x24.jpg 30w, http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2015/02/Gaming-PC-28x21.jpg 28w, http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2015/02/Gaming-PC.jpg 390w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Um aktuelle Computerspiele in vollem Umfang zu genießen, kommt es natürlich auf die Leistungsfähigkeit des PCs an. Wer einen Gaming PC zusammenstellen möchte, benötigt Fachwissen. Ein PC Konfigurator ist eine gute Möglichkeit für Laien, einen High-End Gaming PC individuell zusammenzustellen. Dabei gibt es viele Punkte zu beachten. Am wichtigsten ist wahrscheinlich die richtige Aufteilung des Budgets, denn auf der einen Seite will natürlich niemand mehr Geld ausgeben als nötig, andererseits sollen alle Spiele flüssig laufen so dass man genüsslich zocken kann.</p>
<h3>Das Mainboard</h3>
<p>Die Hauptplatine ist das Herzstück eines jeden Computers. Dieses Bauteil muss auf den Prozessor abgestimmt werden. Deshalb ist es empfehlenswert, die gewünschte CPU zuerst auszuwählen, um anschließend das passende Motherboard zu kaufen. Der Irrglaube für das Spielen geeignete Mainboards seien zwangsläufig teuer, ist weit verbreitet. Die Preisklasse zwischen 60 und 90 Euro bietet einen guten Funktionsumfang. Im Anwendungsbereich Gaming bieten teurere Boards selten einen spürbaren Mehrwert, der den Preisanstieg rechtfertigen könnte. Das Geld ist in anderen Komponenten besser angelegt.</p>
<h3>Die Grafikkarte</h3>
<p>Um bei hoher Auflösung ein ruckelfreies Spieleerlebnis zu erreichen, sind Bildwiederholungsraten von 60 Bildern pro Sekunde ein geeigneter Richtwert. Die Wahl einer starken Grafikkarte ist ausschlaggebend. Bei unter 30 FPS nimmt das menschliche Auge Lags wahr. Wer in Full HD spielen möchte, trifft mit einer GPU in der Preisklasse um 200 Euro eine gute Kaufentscheidung. Spitzenprodukte ab 400 Euro reizen ihr volles Leistungspotenzial erst bei Ultra HD oder der parallelen Ansteuerung von mehreren Monitoren aus. Den individuellen Verwendungszweck im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit der Grafikkarte abzuwägen spart bares Geld. Ein regelmäßiger Blick auf die Neuigkeiten des Grafikkartenmarktes ist lohnenswert, da aktuelle Karten im Spielealltag eine spürbare Performancesteigerung bewirken.</p>
<h3>Der Prozessor</h3>
<p>Der Prozessor ist für Gamer weniger relevant. Ein moderner Vierkernprozessor bringt mehr Rechenleistung mit, als die meisten aktuellen Computerspiele benötigen. Hyper-Threading wird von einer Minderheit der Spiele unterstützt, der praktische Nutzen ist folglich gering.</p>
<h3>Der Arbeitsspeicher</h3>
<p>Bei der Wahl des Arbeitsspeichers ist die Taktung ausschlaggebend. 8 Gigabyte reichen für die nächsten zwei Jahre vollkommen aus. 16 GB wird kein PC-Spiel auf absehbare Zeit auslasten.</p>
<h3>Die Wasserkühlung</h3>
<p>Eine Wasserkühlung ist insbesondere unter Spieleenthusiasten beliebt. Die von den Herstellern verwendete Lüfterkühlung transportiert die Abwärme in der Mehrzahl der Anwendungsszenarien jedoch zufriedenstellend ab. Wer hingegen die Grafikkarten und den Prozessor übertakten möchte, zieht einen Mehrwert aus einer Flüssigkühlung. Der große Vorteil dieses Kühlsystems besteht in der geringen Lärmentwicklung. Bei rechenintensiven Anwendungen verursachen Lüfter oft ein störendes Summen.</p>
<h3>Unser Fazit:</h3>
<p>Ein Spiele-PC der aktuellen Videospielen gewachsen ist, muss kein Vermögen kosten. Die teuersten Komponenten zu kaufen, ist selten sinnvoll. Die Hardwarepreise fallen rasch nach der Markteinführung. Ein Computer, der eine Leistungsreserve von zwanzig Prozent mitbringt, ist ideal. Das gesparte Geld kann bei Bedarf nachträglich investiert werden.</p>
<p>Weitere Informationen und Produkte zum Thema Gaming PC gibt es auf <a href="http://www.aletoware.de">www.aletoware.de</a></p>
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										</item>
		<item>
		<title>Ratgeber: Welche DVD-Rohlinge brauche ich?</title>
		<link>http://www.technik-blog.org/ratgeber-welche-dvd-rohlinge-brauche-ich/</link>
				<pubDate>Thu, 09 Oct 2014 17:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
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				<description><![CDATA[Speichermedien &#8211; sie helfen uns persönliche Daten, Musik, Filme und Programme zu sichern oder für die Weitergabe zu vervielfältigen. Die Speichermedien haben sich in den vergangenen Jahren sowohl in ihrer Systematik, als auch Speicherkapazität verändert. Die Nachfolgerin der CD-ROM, die DVD, erbrachte ein Vielfaches an Speicherkapazität. Insbesondere Filme konnten von nun an in hoher Qualität [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_550" aria-describedby="caption-attachment-550" style="width: 275px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/10/DVD-Rohlinge.jpg"><img class="size-medium wp-image-550" title="DVD Rohlinge" src="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/10/DVD-Rohlinge-300x200.jpg" alt="DVD Rohlinge" width="275" height="190" srcset="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/10/DVD-Rohlinge-30x20.jpg 30w, http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/10/DVD-Rohlinge-37x25.jpg 37w" sizes="(max-width: 275px) 100vw, 275px" /></a><figcaption id="caption-attachment-550" class="wp-caption-text">Optisch sehen alle DVD Rohlinge gleich aus.</figcaption></figure>
<p>Speichermedien &#8211; sie helfen uns persönliche Daten, Musik, Filme und Programme zu sichern oder für die Weitergabe zu vervielfältigen. Die Speichermedien haben sich in den vergangenen Jahren sowohl in ihrer Systematik, als auch Speicherkapazität verändert. Die Nachfolgerin der CD-ROM, die DVD, erbrachte ein Vielfaches an Speicherkapazität. Insbesondere Filme konnten von nun an in hoher Qualität angeboten werden und lösten letztlich die Videokassette ab. Auch DVD-Brenner für den heimischen Computer ermöglichen mehrere Gigabyte an Datenvolumen auf DVD&#8217;s zu schreiben. Dabei ist zu beachten: &#8222;DVD ist nicht gleich DVD&#8220;.</p>
<p>Betrachtet man die Angebote an beschreibbaren DVD&#8217;s, findet man verschiedene Bezeichnungen und Klassifikationen. Zudem werden auf dem Markt verschiedene DVD-Brennermodelle angeboten. Dieser Beitrag soll Ihnen einen Überblick verschiedener DVD-Formate geben und helfen, das passende Format für Sie zu finden:</p>
<h3>DVD-Formate und ihre Bedeutung</h3>
<p>Beschreibbare DVD&#8217;s werden in verschiedenen Formaten angeboten, wobei die DVD+R, DVD+RW, DVD-R sowie DVD-RW die gängigsten Formate sind und folglich in diesem Blogbeitrag behandelt werden.</p>
<p>DVD ist die Abkürzung für Digital Versatile Disc. Die Abkürzung R steht dabei für recordable, also dem beschreibbaren DVD-Speichermedium. Handelt es sich um eine DVD+R / DVD-R, so ist diese einmalig und unveränderlich beschreibbar. Anders ist dies bei RW-Formaten. Das W steht dabei für rewriteable, also dem wiederbeschreibbaren Format. DVD+/-RW werden DVD-Medien genannt. Einfach beschreibbare DVD+/-R werden hingegen als DVD-Rohlinge betitelt.</p>
<p>Letztlich bleibt die Funktion einer DVD- bzw. DVD+ zu klären. Das &#8211; ist ein Zeichen des sogenannten DVD Forums, einer Vereinigung von rund 230 Unternehmen. Ziel der Vereinigung war es, ein Standardformat auf dem Markt zu etablieren, der DVD-.</p>
<p>Handelt es sich um eine DVD+, stammt dieses Format von der DVD+RW Alliance, einem Konsortium, welches preisgünstige Alternativen an DVD-Rohlingen auf dem Markt anbietet. Nach Meinungen verschiedener User sind DVD-R-Rohlinge, aufgrund ihrer Standardisierung, besser lesbar. Beide Formate unterscheiden sich in ihren Funktionen wenig, sodass von der Beschreibung technischer Feinheiten in diesem Blogbeitrag abgesehen wird.</p>
<h3>Klassifikation von DVD-Brennern</h3>
<p>Ähnliche Unterschiede bilden sich bei DVD-Brennern. Hier unterscheiden sich vier Modelle:</p>
<p>&#8211; &#8222;Multi&#8220;brenner: Diese Modelle sind fähig, sowohl DVD+, als auch DVD- (R/RW) zu beschreiben.</p>
<p>&#8211; &#8222;Plus&#8220;brenner: Hiermit lassen sich DVD+/ R DL, die sog. Double Layer (Dual Layer bei DVD-R) beschreiben. Die Bezeichnung bezieht sich dabei auf die doppelte Datenbeschichtung der DVD, sodass die DVD eine Speicherkapazität von 8,5 GB aufweist (Standard: 4,7 GB). Infolgedessen können insbesondere qualitativ hochwertige Videos auf das Medium geschrieben werden.</p>
<p>&#8211; &#8222;Super&#8220;brenner: Diese Brenner sind für DVD-RAM Formate vorgesehen. Hierbei handelt es sich um ein altes, beschreibbares DVD-Format, welches sich insbesondere in der Videosektion durchgesetzt hat. Vorteile der DVD-RAM ergeben sich u.a. aus der hohen Wiederbeschreibbarkeit der DVD&#8217;s (bis zu 100.000-mal) sowie einer höheren Lebensdauer gegenüber den DVD+/- Medien.</p>
<p>&#8211; &#8222;Super&#8220;drive: Eigene Herstellung für Applecomputersysteme.</p>
<h3>Wie erkenne ich, für welche DVD-Formate mein Brenner kompatibel ist?</h3>
<p>Um herauszufinden, welche DVD-Formate der eigene Brenner lesen und beschreiben kann, gibt es generell zwei unterschiedliche Möglichkeiten:</p>
<figure id="attachment_555" aria-describedby="caption-attachment-555" style="width: 225px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/10/DVD-Brenner.jpg"><img class="size-medium wp-image-555 " title="DVD Brenner" src="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/10/DVD-Brenner-300x200.jpg" alt="" width="225" height="185"></a><figcaption id="caption-attachment-555" class="wp-caption-text">Welchen DVD Brenner besitze ich?</figcaption></figure>
<p>&#8211; Öffnen Sie in der Windows Systemsteuerung den Geräte-Manager (Alt.: Start &#8211; Rechtsklick auf &#8222;Computer&#8220; &#8211; Eigenschaften &#8211; Geräte Manager [linke Spalte]). Hier werden sämtliche angeschlossene und installierte Hardwarekomponenten angezeigt. Ein Doppelklick auf das DVD-Laufwerk lässt zumindest anhand des Namens erkennen, ob es sich um einen DVD-R oder DVD-RW Brenner handelt.</p>
<p>&#8211; Alternativ können im Internet verschiedene, u.a. kostenlose, Programme heruntergeladen werden, die genaue Detailinformationen über das vorhandene DVD-Laufwerk anzeigen. Diese Programme lassen sich über das Stichwort &#8222;DVD-Laufwerk Info&#8220; finden.</p>
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										</item>
		<item>
		<title>Ratgeber: Der passende Smartphone Tarif</title>
		<link>http://www.technik-blog.org/ratgeber-der-passende-smartphone-tarif/</link>
				<pubDate>Sun, 28 Sep 2014 17:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.technik-blog.org/?p=522</guid>
				<description><![CDATA[Jeder kennt es und fast jeder besitzt es. Doch im Dschungel der Tarife zurecht zu finden ist für viele Menschen in der heutigen Zeit gar nicht mehr so einfach, wie es einmal war. Die Rede ist vom allseits beliebten Smartphone. Telefonieren alleine war gestern. Durch das Smartphone möchte man auch unterwegs in den Genuss des [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_538" aria-describedby="caption-attachment-538" style="width: 240px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/09/Smartphone-Tarif.jpg"><img src="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/09/Smartphone-Tarif-300x211.jpg" alt="Smartphone Tarif" title="Smartphone Tarif" class="size-medium wp-image-538" width="240" height="191"></a><figcaption id="caption-attachment-538" class="wp-caption-text">Egal ob Telefonie, Whatsapp, Spiele oder Facebook ohne den richtigen Tarif wird es schnell teuer.</figcaption></figure>
<p>Jeder kennt es und fast jeder besitzt es. Doch im Dschungel der Tarife zurecht zu finden ist für viele Menschen in der heutigen Zeit gar nicht mehr so einfach, wie es einmal war. Die Rede ist vom allseits beliebten Smartphone. Telefonieren alleine war gestern. Durch das Smartphone möchte man auch unterwegs in den Genuss des mobilen Internets kommen und Whatsapp, Spiele oder Facebook und Emails bequem im Bus, in der Bahn oder in der Schule und auf der Arbeit aufrufen können. Daher benötigt der Nutzer eines Smartphones einen Anbieter, der ihm auch den Zugang zum mobilen Internet ermöglicht. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, vorab die einzelnen Anbieter miteinander zu vergleichen. Helfen kann dabei auch ein unabhängiger Vergleich im Internet (etwa auf <a href="http://www.allnetflat-24.de">allnetflat-24.de</a>). Doch worauf sollte hier eigentlich genau geachtet werden?</p>
<h3>Wieviel Datenvolumen benötigen Sie?</h3>
<p>Umfragen haben ergeben das sich die Mehrheit der Verbraucher nicht unbedingt für den nützlichsten, sondern oftmals für den günstigsten Smartphone Tarif entscheidet. Das hat zum Nachteil das längerfristig trotzdem Kosten steigen können. Man spricht hier von der sogenannten Kostenfalle, da der im ersten Augenblick günstig wirkende Tarif sich später eventuell als teuer entpuppen kann, wenn letztlich doch einmal mehr Datenvolumen im mobilen Internetverbrauch benötigt wird. Durch diese schleichenden Kosten kann sich die Handyrechnung in kürzester Zeit nach oben schrauben. Hier sollte genau darauf geachtet werden, wie realistisch die eigene Einschätzung, über den Internetverbrauch und dessen Nutzung, sein kann. Lassen Sie sich nicht sofort zu der erstbesten Kondition überreden. Achten Sie zudem verstärkt darauf, wofür sie das Smartphone einsetzen. Kontrollieren Sie einmal am Tag mobil Ihre E-Mails? Dann benötigen Sie sicher nicht so viel Datenvolumen wie beim streamen von Youtube Videos oder Chats.</p>
<h3>Vorsicht im Ausland</h3>
<p>Auch wenn Sie des Öfteren im Ausland unterwegs sind, kann der Smartphone Tarif schnell teuer werden. Achten Sie in diesem Falle darauf unbedingt die Funktion des mobilen Internets abzustellen und das Smartphone höchstens im Wlan Modus zu nutzen. Ansonsten kann es sein das sich das Smartphone in ein teures Internetnetz einwühlt und so für hohe Kosten sorgt. Um den Tarif Dschungel aber ein bisschen besser verstehen zu können, sollte man diesen in drei Sparten einteilen.</p>
<h3>Von Prepaid zu Flatrates</h3>
<p>Prepaid, Laufzeitverträge und Flatrates sind die wohl am häufigsten anzutreffenden Smartphone Tarife. Prepaid eignet sich hierbei vor allem für die Jenigen, die bereits wie angesprochen einmal am Tag unterwegs ihre E-Mails abrufen möchten. Auch Jugendliche sind mit dem Prepaid Tarif bestens abgesichert, da Sie durch die Vorauszahlung nicht in <a href="http://www.chip.de/artikel/Ratgeber-Der-passende-Handy-Tarif-fuer-jeden-Typ-3_24570514.html">Kostenfallen stolpern</a> können. Laufzeitverträge hingegen eignen sich vor allem für die Menschen, die Wert auf das neueste und beste Smartphone legen und mithilfe eines Laufzeitvertrages das Smartphone über einen längeren Zeitraum (meist sind es mindestens 2 Jahre) in Raten abbezahlen. Zusätzlich zu dieser Zahlung gesellt sich ein knackiger Tarif. Doch ganz so schlimm wie ihr Ruf sind diese Verträge gar nicht. Ab und an lässt sich auch hier ein guter Kompromiss aus Angebot, Leistung und monatlicher Zahlung finden. Wer dabei noch gerne und oft das mobile Internet mit seinem Smartphone nutzt, ist mit einer Flatrate am besten aufgehoben. Hier bietet sich ein hohes Datenvolumen, das ausreicht, um einige Tage ungestört unterwegs im Internet zu surfen. Allerdings sollte man diesen Tarif nicht mit einer gängigen Internet-Flatrate für zuhause vergleichen. Ab einem bestimmten Datenvolumen wird die Übertragungsgeschwindigkeit gedrosselt. Achten Sie also vorab, welches Angebot am besten zu Ihrem Verbrauch passen könnte.</p>
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		<title>Ratgeber Videoschnitt: Videos selber schneiden</title>
		<link>http://www.technik-blog.org/ratgeber-videoschnitt-videos-selber-schneiden/</link>
				<pubDate>Sun, 28 Sep 2014 12:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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				<description><![CDATA[Die Kamera ist schnell gekauft, die ersten Aufnahmen sind abgedreht und egal ob es sich um eine Hochzeitsfeier, eine Stadtdokumentation, einen Partymitschnitt oder einen kleinen eigenen Film mit Geschichte handelt. Letztlich muss der Film von der Speicherkarte auf den PC oder Laptop gezogen und bearbeitet werden. Schließlich können sich unliebsame Szenen, wie verwackelte oder unscharfe [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_527" aria-describedby="caption-attachment-527" style="width: 270px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/09/Videoschnitt.jpg"><img src="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/09/Videoschnitt-300x300.jpg" alt="Videoschnitt ist nicht mehr reine Profisache" title="Videoschnitt ist nicht mehr nur reine Profisache" class="size-medium wp-image-527" width="270" height="275"></a><figcaption id="caption-attachment-527" class="wp-caption-text">Videoschnitt ist nicht mehr nur reine Profisache</figcaption></figure>
<p>Die Kamera ist schnell gekauft, die ersten Aufnahmen sind abgedreht und egal ob es sich um eine Hochzeitsfeier, eine Stadtdokumentation, einen Partymitschnitt oder einen kleinen eigenen Film mit Geschichte handelt. Letztlich muss der Film von der Speicherkarte auf den PC oder Laptop gezogen und bearbeitet werden. Schließlich können sich unliebsame Szenen, wie verwackelte oder unscharfe Bilder oder Abschnitte in denen das Licht nicht ausreichte, einschleichen. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Vielleicht war auch vorab beabsichtigt, in Szenenabschnitten zu filmen. Was nun also folgt, ist der sogenannte Videoschnitt. Für den Schnitt eines Videos sind eine große Palette verschiedener Programme verfügbar die dem sogenannten Cutter unter die Arme greifen. Jeder kann sich in diese Programme einarbeiten und mit ein wenig Übung seine Urlaubsfilme selber schneiden. Einen professionellen Vergleich wird dieser Schnitt in den meisten Fällen nicht standhalten können. Nicht ohne Grund gehört die Arbeit als Cutter in Filmproduktionen und TV-Studios zu einer anerkannten Leistung die viel Disziplin, Schnelligkeit sowie ein gutes Auge und ein gutes Gehör erfordert. Jahrelange Berufserfahrung kann hier den Weg für die künstlerische Arbeit in Kinofilmen oder Musikproduktion ebnen.</p>
<h3>Wandern in den Spuren der Videokünstler</h3>
<p>Wer zu Hause selber einmal in den Spuren von großen Videoschnitttalenten wandern möchte, findet als Basis Programm den <a href="http://windows.microsoft.com/de-de/windows-live/movie-maker">Windows Movie Maker</a> auf dem PC oder iMovie auf dem Mac vor. Beide Programme ermöglichen einen sehr groben Schnitt, der aber ausreicht, um grobe Schnitzer unliebsamer Filmsequenzen zu bearbeiten oder anzupassen. Auch Überblendungen oder das Einfügen von Sound und Musik können hier vorgenommen werden. Wer hingegen lieber etwas tiefer in die Materie des Videoschnitts einsteigen möchte, dem empfiehlt es sich, die Trial-Versionen von Adobe Premiere oder Final Cut anzutasten. Diese Profiprogramme werden in fast allen Tv und Hollywood Produktion eingesetzt und bieten ein breites Spektrum unterschiedlicher aber auch komplexer Funktionen. Anfänger die noch nie zuvor mit einem Videoschnitt Programm gearbeitet haben sei davon abzuraten diese Programme zu nutzen, da sie aufgrund ihres komplexen Umfangs den Nutzer überfordern werden. Alle anderen finden in Ihnen Zauberkünste voller neuer Funktionen.</p>
<h3>Videoschnitt-Programme als unterstützende Werkzeuge</h3>
<p>Letztlich dienen diese Programme natürlich nur als Werkzeuge. Das eigentliche Schneiden der Szenen geschieht nicht per Zauberhand, sondern erfordert menschliches Können und vor allem ein Auge für Dramaturgie und Szenenwechsel. Und hier kommen wir auch zum eigentlichen Dilemma. So wie gängige Zeichen und Fotobearbeitungsprogramme keine Garantien für ein gutes Bild darstellen so spuckt auch der <a href="http://www.movavi.de/support/how-to/how-to-split-videos.html">Videoschnitt</a> von Finalcut oder Premiere kein fertiges Produkt heraus ohne das eine enorme Leistung erbracht werden muss. Je nach Dateigröße und Filmlänge und Szenenwechsel kann die Arbeit des Videoschnitts auch schon mal mehrere Stunden oder Tage betragen. Wenn Musik einen wichtigen Faktor des Schnitts darstellen soll, muss zudem szenentechnisch großer Wert auf die einzelnen Taktabschnitte gelegt werden und schnell können mehrere Spuren und Effekteinblendungen die Bearbeitungszeit deutlich nach oben schrauben.</p>
<h3>Lassen Sie sich nicht entmutigen</h3>
<p>Für den ungeübten Nutzer kann diese Komplexität schnell zu großem Chaos führen, weshalb er für Urlaubsvideos und Co. mit familientauglichen Basisschnittprogrammen deutlich besser bedient ist. Nach dem eigentlichen Schnitt erfolgt der Export der Videodatei in ein abspielbares Format. Egal ob das Video später auf DVD oder Youtube abgespielt werden soll, das Endformat sollte sich stets dem jeweiligen Abspielmedium anpassen. Fast alle gängigen Schnittprogramme exportieren die fertigen Filme heutzutage auch in HD Auflösungen. Die Länge der Exportierungszeit bestimmt sowohl die Rechenleistung des Computers als auch die Größe des eigentlichen Films. 4GB Ram Arbeitsspeicher sollte bereits ein Minimum Darstellen, wenn größere Filme mit gängigen Videoschnittprogrammen gerändert werden sollen. Vor allem aber gilt: Lassen Sie sich nicht entmutigen. Auch wenn der Weg des Videoschnitts zu Beginn etwas schwierig wirkt, so wird Sie am Ende das Ergebnis Ihrer Arbeit für die erbrachte Mühe entlohnen.</p>
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		<title>Das Samsung Galaxy Alpha</title>
		<link>http://www.technik-blog.org/das-samsung-galaxy-alpha/</link>
				<pubDate>Wed, 10 Sep 2014 14:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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		<category><![CDATA[HDR-Kamera]]></category>
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				<description><![CDATA[Vor weniger als einem Monat wurde das Samsung Galaxy Alpha auf der IFA 2014 vorgestellt. Das Erste, was einem am Design und an der Verarbeitung des Smartphones auffällt ist, wenn man das Samsung Galaxy Alpha in die Hand nimmt, das die Metallränder, das Gehäuse besteht aus Metall, wirklich stilvoll ausgeführt sind und sich großartig anfühlen, [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/09/Samsung-GALAXY-ALPHA_SM-G850F_sleek-silver_135.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-511" title="Das Samsung GALAXY ALPHA" src="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/09/Samsung-GALAXY-ALPHA_SM-G850F_sleek-silver_135-300x200.jpg" alt="Das neue Samsung GALAXY ALPHA" width="300" height="200" srcset="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/09/Samsung-GALAXY-ALPHA_SM-G850F_sleek-silver_135-300x200.jpg 300w, http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/09/Samsung-GALAXY-ALPHA_SM-G850F_sleek-silver_135-1024x682.jpg 1024w, http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/09/Samsung-GALAXY-ALPHA_SM-G850F_sleek-silver_135-768x512.jpg 768w, http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/09/Samsung-GALAXY-ALPHA_SM-G850F_sleek-silver_135-450x300.jpg 450w, http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/09/Samsung-GALAXY-ALPHA_SM-G850F_sleek-silver_135-780x520.jpg 780w, http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/09/Samsung-GALAXY-ALPHA_SM-G850F_sleek-silver_135-30x20.jpg 30w, http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/09/Samsung-GALAXY-ALPHA_SM-G850F_sleek-silver_135-37x25.jpg 37w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Vor weniger als einem Monat wurde das Samsung Galaxy Alpha auf der <a href="http://b2c.ifa-berlin.de/">IFA 2014</a> vorgestellt. Das Erste, was einem am Design und an der Verarbeitung des Smartphones auffällt ist, wenn man das Samsung Galaxy Alpha in die Hand nimmt, das die Metallränder, das Gehäuse besteht aus Metall, wirklich stilvoll ausgeführt sind und sich großartig anfühlen, wenn auch ab und zu scharfe Kanten zu bemerken sind. Das Gerät ist positiv zu erwähnen recht leicht.</p>
<h3>Design und Verarbeitung</h3>
<p>Wie schon beim Samsung Galaxy Note 4 ist auch hier der Alurand am Headset-Eingang des Alpha erhaben, sowie auch das altbekannte matte Finish an der Front. Auf der rechten Seite befindet sich der Power-Knopf, auf der linken Seite die Lautstärke-Wippe. Beides fühlt sich recht belastbar und widerstandsfähig an. Am unteren Rand befindet sich ein Lautsprecher, der eindeutig besser klingt als der Lautsprecher des Note 4 oder des <a href="http://www.technik-blog.org/samsungs-neues-flagschiff-galaxy-s5/">Galaxy S5</a>. Mikrofon und USB-Anschluss befinden sich auch am unteren Rand des Smartphones.</p>
<p>Die Rückseite ist ähnlich wie beim S5, nur die Löcher sind etwas filigraner als bei der S5-Heftpflaster-Optik. Jedoch fühlt sich das Alpha viel besser und hochwertiger an als das S5. Das Galaxy Alpha ist sogar mit einer Hand bedienbar, selbst mit kleineren Händen. Die Dicke von 6,7 Millimetern ist sehr gering und das leichte Gewicht von 115 Gramm spielen eine Rolle für das angenehme Handling. Die Abmessungen des Handys sind 132,4 x 65,5 x 6,7 mm.</p>
<h3>Großes 4,7 Zoll Display</h3>
<p>Der Bildschirm mit der Display Technologie Amoled, hat eine Diagonale von 4,7 Zoll mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln und dadurch werden die Farben hell und klar wiedergegeben. Der Rand ist im Vergleich zum S5 noch dünner und unterstreicht die Eleganz des Samsung Galaxy Alpha. Gute Blickwinkel, sowie ein sehr scharfes und helles Bild.</p>
<h3>Gute Bilder Dank der 12 Megapixel-Kamera</h3>
<p>Die vordere Kamera besteht aus 12 Megapixel (die hintere Kamera hat 2,1 Megapixel) und arbeitet mit derselben Software wie auch das S5. Die Kamera-App des Samsung Galaxy Alpha, hat einen Modus mit Echtzeit-HDR. Ultra Power Saving Mode. Und viele weitere Einstellungsmöglichkeiten Für Foto-Liebhaber optimal. Die HDR-Kamera funktioniert zuverlässig.</p>
<h3>Der Akku</h3>
<p>Der schmale Akku hat einen 1.860 mAh großen Energiespeicher und war zu Beginn eines 15 minütigen Kurztests zu 37 Prozent gefüllt, nach der Viertelstunde waren nur noch 34 Prozent Ladung übrig.</p>
<h3>Als Betriebssystem dient Android 4.4.4 KitKat</h3>
<p>Android 4.4.4 KitKat und die jüngste TouchWiz-Ausgabe betreiben das Samsung Galaxy Alpha. Es verfügt über Funktionen wie S Health oder den privaten Modus. Das Alpha ist mit einem Fingerabdruck-Scanner ausgestattet, der auf dem Homebutton aufliegt. Konnektiv mit HSPA, LTE, NFC, Bluetooth 4.0 die ganze Software ist ähnlich wie beim S5.</p>
<p>Die Performance des Smartphones ist ein Exynos-5430-Octa-Core zusammen gesetzt aus zwei Quad-Cores mit 4 x 1,8 und 4 x 1,3 GHz, die 2 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung haben. Beim Stöbern im Menü ist keine Verzögerung zu bemerken.</p>
<h3>Unser Fazit zum Galaxy Alpha</h3>
<p>Samsung macht mit Bildschirm, dem edlen Design und Interface klar, dass das Galaxy Alpha für Kunden mit Stil produziert wurde. Das Galaxy Alpha liegt gut und leicht in der Hand und ist bequem zu nutzen. Das Samsung ist in fünf Farben erhältlich, nämlich Schwarz -Charcoal Black-, Weiß -Dazzling White-, Gold -Frosted Gold-, Silber -Sleek Silver- und Blau (Scuba Blue). Der Preis wird ohne Vertrag mit 649 Euro angegeben und ist damit günstiger als für andere Smartphones in dieser Klasse. Im Internet bieten sogar schon <a href="http://www.7mobile.de/handys/samsung/galaxy-alpha.htm">einige Shops</a> das Gerät für unter 600 Euro an.</p>
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		<item>
		<title>Sicherheitslücke in Smart TVs entdeckt</title>
		<link>http://www.technik-blog.org/sicherheitsluecke-in-smart-tvs-entdeckt/</link>
				<pubDate>Mon, 07 Jul 2014 10:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücken]]></category>
		<category><![CDATA[Smart TV]]></category>

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				<description><![CDATA[Heutzutage besitzt fast jeder einen sogenannten Smart TV. Diese Fernsehgeräte besitzen einen Zugang zum Internet. Somit haben auch Hacker die Möglichkeit, sich in Ihren Fernseher einzuschleusen. Theoretisch können Nachbarn schauen, was Sie gerade im TV angucken. Angreifer können sogar das komplette Gerät hacken. Ein Grund dafür ist, dass einige Hersteller bei der Sicherheit zu nachlässig [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/07/Smart-TV.jpg"><img src="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/07/Smart-TV-300x198.jpg" alt="Ein Smart TV" title="Smart TV" class="alignleft size-medium wp-image-500" width="300" height="170"></a>Heutzutage besitzt fast jeder einen sogenannten Smart TV. Diese Fernsehgeräte besitzen einen Zugang zum Internet. Somit haben auch Hacker die Möglichkeit, sich in Ihren Fernseher einzuschleusen. Theoretisch können Nachbarn schauen, was Sie gerade im TV angucken. Angreifer können sogar das komplette Gerät hacken. Ein Grund dafür ist, dass einige Hersteller bei der Sicherheit zu nachlässig sind.</p>
<h3>Der rote Knopf kann gefährlich sein</h3>
<p>Falls Sie einen Smart TV besitzen, kennen Sie sicher den roten Knopf, der am unteren Bildschirm eingeblendet wird, wenn Sie umschalten. Sie haben die Möglichkeit, mit der roten Taste der Fernbedienung zusätzliche Inhalte abzurufen. Sicherheitsexperten haben jetzt entdeckt, dass dieser Knopf gefährlich sein kann. Dieser kann auf unterschiedliche Weisen missbraucht werden. Der Knopf ist Standard bei HbbTV (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hybrid_Broadcast_Broadband_TV">Hybrid Broadcast Broadband TV</a>). Man braucht ihn, um die Art, wie das TV-Gerät auf die Inhalte des Internets zugreift, regeln zu können. Er gehört aber nicht zum normalen Bild des Fernsehers. Der Knopf befindet sich auf einer Website. Diese ist durchsichtig und liegt über dem eigentlichen TV Bild. Wenn Sie umschalten, erscheint immer dieser rote Knopf. Dabei greift der Fernseher jedes Mal auf eine Website zu. Dies geschieht unbemerkt. Die verschiedenen TV-Sender können dadurch sehen, von welchem Fernseher aus gerade das Programm geschaut wird. Den Namen von dem Nutzer können die Sender nicht erfahren. Jedoch können sie die IP-Adresse herausfinden. Die unterschiedlichen TV-Anbieter können mit Hilfe dieses Knopfes genaue Einschaltquoten ermitteln. Das kann sogar in Echtzeit geschehen. Der TV ruft den Inhalt auf, den er über die URL-Adresse vom Signal des Senders erhält. Dabei entstehen keine Rückfragen. Hacker haben somit die Möglichkeit, Manipulationen an dieser Adresse durchzuführen. Sie können Inhalte mit bösartigen Hintergründen dort hinterlegen. Dadurch können die Angreifer die vollständige Kontrolle des Fernsehers übernehmen und eine Menge damit anrichten. Die Sender nutzen alle keine SSL-Verschlüsselung. Somit haben es die Hacker noch einfacher, sich in das Gerät einzuschleusen.</p>
<h3>Weitere Attacken möglich</h3>
<p>Die Smart TVs besitzen ein komplettes Betriebssystem. Dieses steuert zum Beispiel verschiedene Netzwerkfunktionen. Die Betriebssysteme können Lücken in der Sicherheit aufweisen. Diese können die Hacker für sich nutzen.</p>
<h3>Smart TVs geben viele Informationen weiter</h3>
<p>Eigentlichen sind Netzwerk-Endpunkte so konzipiert worden, dass sie so wenig wie möglich Informationen im Internet freigeben. Aber die heutigen Fernseher geben sehr viele Informationen weiter. Verschiedene Dienste, wie zum Beispiel UPnP, DLNA und AirPlay sind so ausgelegt, dass die Nutzung für den Verbraucher sehr einfach ist. Sie besitzen häufig gar keine Firewall-Funktionen und weisen offen daraufhin, dass sie im Netzwerk präsent sind. Die Hacker haben bei direkten Angriffen relativ leicht die Möglichkeit, Schwachstellen im System zu finden. Somit können sie diese ganz einfach ausnutzen.</p>
<h3>Sicherheit stellt oft nur eine Nebensache dar</h3>
<p>Die Fernseher dienen ausschließlich der Unterhaltung. Sie sollen schnell reagieren. Da sie nur begrenzte Ressourcen aufweisen, wie zum Beispiel einen bestimmten Arbeitsspeicher, sparen die Hersteller meist an überflüssigen System. Darunter leidet die Sicherheit, weil man beispielsweise auf eine Firewall verzichtet. Das Gerät wird nicht ausreichend geschützt. Angreifer haben es leicht, die Kontrolle des Gerätes zu übernehmen.</p>
<h3>Schutz vor Missbrauch</h3>
<p>Sie sollten darauf verzichten, mit dem Fernseher ins Internet zu gehen. Nehmen Sie lieber Ihren Computer, da dieser Sicherheitssoftware besitzt. Wenn Sie nicht auf das Internet am TV verzichten möchten, nutzen Sie einen sicheren Server. Verwenden Sie Netzwerke, die Sie durch ein sicheres Passwort schützen. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass Sie keine privaten Daten weitergeben. Soziale Netzwerke sollten Sie also nicht mit dem Fernseher aufrufen. Auch Online-Banking wird sicherer am PC ausgeführt.</p>
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		<item>
		<title>Samsungs neues Flagschiff &#8211; Galaxy S5</title>
		<link>http://www.technik-blog.org/samsungs-neues-flagschiff-galaxy-s5/</link>
				<comments>http://www.technik-blog.org/samsungs-neues-flagschiff-galaxy-s5/#comments</comments>
				<pubDate>Mon, 14 Apr 2014 11:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[staubdicht]]></category>
		<category><![CDATA[wasserdicht]]></category>

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				<description><![CDATA[Das neue Samsung Galaxy S5 ist gerade auf dem Markt, da steht es auch schon ganz oben auf der Liste der meistgekauften Smartphones. Doch was macht das Gerät so besonders und lohnt sich ein Umstieg, wenn man bereits ein Samsung Galaxy S1 bis S4 besitzt? [...]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Samsung Galaxy S5 ist gerade auf dem Markt, da steht es auch schon ganz oben auf der Liste der meistgekauften Smartphones. Doch was macht das Gerät so besonders und lohnt sich ein Umstieg, wenn man bereits ein Samsung Galaxy S1 bis S4 besitzt? Diese wichtigen Fragen klären wir in dem Artikel.</p>
<h3>Daumen hoch für den Direktvergleich</h3>
<figure id="attachment_484" aria-describedby="caption-attachment-484" style="width: 212px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/04/samsung-galaxy-s5.jpg"><img class="size-medium wp-image-484" title="Samsung Galaxy S5" src="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/04/samsung-galaxy-s5-222x300.jpg" alt="Das neue Samsung Galaxy S5" width="212" height="310"></a><figcaption id="caption-attachment-484" class="wp-caption-text">Samsungs neues Flagschiff – Das Galaxy S5</figcaption></figure>
<p>Wenn man die beiden Geräte nebeneinander legt, dann sind sie kaum zu unterscheiden. Dreht man die Geräte allerdings auf den Bauch, dann wird schnell auch ein optischer Unterschied deutlich. Das viel gescholtene Plastikgehäuse des S4 ist beim neuen Modell einer gummierten und strukurierten Oberfläche gewichen, die wertig aussieht und auch eine völlig neue Haptik hat. Das macht an dem neuen Gerät schon mal sehr viel Freude. Das Gerät gibt es auch in frischen Farben und es gibt ein Austauschcover für den persönlichen Geschmack. Das Gehäuse ist zu dem wasser- und staubdicht.</p>
<p>Auch beim Display hat Samsung zugelegt. Das neue Gerät ist nur minimal größer, alle positiven Aspekte blieben erhalten. Samsung hat dem neuen Flagship aber ein sog. &#8222;Next Generation Full HD Adaptive Display&#8220; spendiert. Diese Oberfläche passt sich den herrschenden Lichtbedingungen auch bei Kontrast und Farbtemperatur perfekt an. Natürlich sind im hellen Sonnenlicht weniger Details zu erkennen als innen ohne Sonnenbestrahlung, aber kein Gerät kann das komplett ausgleichen.</p>
<p>Wer von Bildern spricht, dem fällt natürlich die Kamera ein. <a href="http://www.samsung.com/de/promotions/galaxys5/">Der Hersteller</a> verspricht hier die beste Kamera aller Smartphones. Tatsächlich ist der Autofocus mit 0,3 Sekunden Verschlusszeit extrem schnell, und die Auflösung ist auf 16 Megapixel angewachsen. Die Bilder sind durchaus mit einer Mittelklassedigitalkamera zu vergleichen, ob das Superlativ dafür gerechtfertigt ist, muss jeder Nutzer selber sehen. Der Grafikchip von Adreno erfüllt seine Arbeit ganz ordentlich und erwartungsgemäß.</p>
<p>Das Arbeitstempo wird durch den bekannten Snapdragon 800 mit vier Kernen erreicht. Die höhere Taktung macht das Gerät schneller als der gleiche Prozessor bei anderen Geräten, was sicherlich auch an der Kombination mit dem aktuellen Android 4.4.2 liegt. Alle Apps und auch die Menüs liessen sich extrem flüssig bedienen. Der Arbeitsspeicher ist mit 1.856 Megabyte im obersten Bereich angesiedelt. Beim internen Speicher bleiben bei der 16 GB-Version noch gut 10 GB übrig. Das Betriebssystem und die Software von Samsung nehmen da ordentlich Platz in Anspruch. Natürlich kann man die Kapazität mit einer Speicherkarte erweitern. Auch beim Akku gibt es keine nennenswerten Überraschungen. Der Akku soll eine bis 20% höhere Laufzeit haben, eine solche Steigerung war natürlich zu erwarten.</p>
<p>Bei der Software kann Samsung erwartungsgemäß punkten. In der Kombination mit Android bieten sich hier ungeahnte Möglichkeiten. Auch bei den Gimmicks hat der Hersteller sich was einfallen lassen. Von Apple inspiriert gibt es jetzt einen Fingerabdruckscanner der einen Zuwachs an Sicherheit verspricht. Auch verschiedene Apps arbeiten mit dem Fingerabdruck, darunter das Zahlungssystem Paypal.</p>
<h3>Unser Fazit</h3>
<p>Ein Umstieg lohnt sich vor allen Dingen für Nutzer der Geräte S1 bis S3. Auch wenn das S3 nicht zwingend ausgemustert werden sollte. Die neuen Funktionen wie der Fingerabdruckscanner oder das wasserfeste Gehäuse sind für die wenigsten wohl ein Grund sich das fast 500 Euro teure Gerät anzuschaffen. Trotzdem ist das S5 mehr als einen Blick wert. Die Linie wird hier konsequent weitergeführt und das ist auf jeden Fall nichts Schlechtes. Das Gerät ist ausgereift und technisch auf jeden Fall auf dem neuesten Stand.</p>
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		<title>F-Stecker in der Satellitentechnik</title>
		<link>http://www.technik-blog.org/f-stecker-in-der-satellitentechnik/</link>
				<pubDate>Mon, 07 Apr 2014 19:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[F-Stecker]]></category>
		<category><![CDATA[Hochfrequenzstecker]]></category>
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				<description><![CDATA[Wer einen Fernseher besitzt, der mit Satellitenempfang funktioniert, wird wahrscheinlich nicht um die Benutzung des folgenden Bauteils herumkommen: Es handelt sich um den F Stecker, ein koaxialer Steckverbinder, dessen hauptsächliche Aufgabe darin besteht, die Signale, die durch eine Satellitenschüssel empfangen werden, an Geräte wie den Fernseher weiterzuleiten. Des Weiteren wird der F-Stecker aber auch in [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen Fernseher besitzt, der mit Satellitenempfang funktioniert, wird wahrscheinlich nicht um die Benutzung des folgenden Bauteils herumkommen: Es handelt sich um <a href="http://de.rs-online.com/web/c/steckverbinder/hf-und-koax-steckverbinder/f-steckverbinder/">den F Stecker, ein koaxialer Steckverbinder,</a> dessen hauptsächliche Aufgabe darin besteht, die Signale, die durch eine Satellitenschüssel empfangen werden, an Geräte wie den Fernseher weiterzuleiten. Des Weiteren wird der F-Stecker aber auch in so gut wie allen anderen Bereichen verwendet, die mit der Satellitentechnik etwas zu tun haben. Seine Aufgabe als Verbindungsteil zwischen dem Empfangsteil und anderen Geräten bleibt jedoch in jedem Fall bestehen.</p>
<figure id="attachment_449" aria-describedby="caption-attachment-449" style="width: 275px" class="wp-caption alignright"> <a href="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/04/NASA-Satellitentechnik.jpg"><img src="http://www.technik-blog.org/wp-content/uploads/2014/04/NASA-Satellitentechnik-289x300.jpg" alt="" title="NASA Satellitentechnik" class="size-medium wp-image-449" width="275" height="280"></a><figcaption id="caption-attachment-449" class="wp-caption-text">Bild von: <a href="http://www.flickr.com/people/gsfc/">NASA Goddard Photo and Video</a></figcaption></figure>
<p>Der F-Stecker wird auch als (Hoch)frequenzstecker bezeichnet, daher auch sein abgekürzter Name, und wird für Hochfrequenzen bis zu 5 GHz eingesetzt, übrigens in manchen Fällen nicht nur für das Fernsehen per Satellit sondern auch mit einem Kabelanschluss. Und wenn man es mal ganz genau nimmt, dann ist er eigentlich gar nicht unbedingt ein richtiger Stecker, denn es handelt sich hierbei um eine Metallhülse mit Innengewinde, an dem eine Mutter befestigt ist. Dadurch, dass er aber als verbindendes Bauteil fungiert, wird er dennoch als Steckverbindung bezeichnet. Wer selbst seinen Fernseher an die Satellitenverbindung anschließen möchte, hat dabei glücklicherweise mit einem F-Stecker eine nicht ganz so schwierige Aufgabe vor sich, die zum Beispiel näher <a href="http://www.youtube.com/watch?v=p-a6pbJB0Ao">in dem folgenden Video</a> erklärt wird.</p>
<p>Der F-Stecker wird an das Empfangsbauteil der Satellitenschlüssel angeschlossen, von wo aus eine Verbindung zu den SAT-Anschlüssen läuft und am Anschluss des Receivers endet. Jedoch sollte man darauf achten, einen F-Stecker zu besorgen, der genau den Anforderungen der Anlage entspricht. Ist er zu groß oder zu klein, dann muss er nämlich entweder mit Gewalt angepasst werden oder ist möglicherweise gar nicht zu integrieren. Deshalb sollte man beim Kauf genau die Daten der Antennenleitung kennen, um sie mit denen des angebotenen Steckers vergleichen zu können. Doch ist die passende Verbindung erst einmal integriert, kann man quasi direkt die entsprechenden TV-Programme empfangen. Es gibt übrigens neben der typischen Variante des F-Steckers, die zum Verschrauben gedacht ist, noch eine weitere Möglichkeit, nämlich die, bei der der Stecker einfach auf ein handelsübliches Gewinde gesteckt wird. So ist ein leichteres Ein- und Ausstecken der Verbindung möglich.</p>
<p>Hochfrequenzstecker werden aber nicht nur beim Anschluss des Satellitenfernsehens genutzt sondern auch in der Satellitentechnik im Allgemeinen. Hierunter versteht man alle Techniken und ingenieurswissenschaftlichen Methoden, die auf den Bau und den Betrieb künstlicher Erdsatelliten und Raumsonden spezialisiert sind. Die Satellitentechnik wird demnach natürlich nicht nur dafür verwendet, dass wir auf der Erde Fernsehprogramme empfangen können, sie dient auch, <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/umweltschutz-satellitentechnik-spuert-kriminelle-fischer-auf-a-894847.html">wie in diesem Artikel erläutert wird</a>, dazu, Daten zu liefern und so Geschehnisse sozusagen von oben zu bewachen und die entsprechenden Ergebnisse an die zuständigen Stellen weiterzugeben. So können also zum Beispiel die Fischerei und andere Branchen überwacht werden. Für die meisten Verbraucher zählt allerdings hauptsächlich das, was sie selber sehen oder nutzen können, und in dem Fall ist es natürlich das Satellitenfernsehen, das bei den meisten von uns ausschlaggebend ist. Nur, wer seine Fernsehprogramme per Kabel und nicht über Satellit empfängt, wird sich möglicherweise überhaupt nicht mit dem Thema auseinandersetzen wollen.</p>
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